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Großglockner Mayerlrampe

  • 10 hGehzeit
  • 2050 mHöhenmeter Aufstieg
  • 14 kmGesamte Wegstrecke
  • 3798 mhöchster Punkt
  • 5/5iSchwierigkeit
  • überwiegende Wegstrecke im

Tourbeschreibung

Die Nordwandtouren werden im Vorfeld besprochen, um einerseits die Ausrüstung zu optimieren und andererseits wird entschieden, welcher Weg der beste ist, um zum Glockner Biwak zu gelangen. Man kann von der Franz Josefs Höhe in Kärnten, am Ende der Großglocknerstraße starten. Sollte die Straße wegen ...

Die Nordwandtouren werden im Vorfeld besprochen, um einerseits die Ausrüstung zu optimieren und andererseits wird entschieden, welcher Weg der beste ist, um zum Glockner Biwak zu gelangen. Man kann von der Franz Josefs Höhe in Kärnten, am Ende der Großglocknerstraße starten. Sollte die Straße wegen der Wintersperre nicht passierbar sein, kann auch von der Kalser Seite aus gestartet werden. Dabei klettert man in die "Untere Glocknerscharte" und seilt auf der Nordseite zur Biwakschachtel ab.

1. Tag: Zustieg zum Biwak. In etwa 6h vom Auto weg.

2. Tag: In ca. 30 min. zum Einstieg der Rinne. Durch die Ausaperung der letzten Jahre kann die Überwindung des Bergschrundes oft die Schlüsselstelle darstellen. Nach oben hin kommen sehr schöne Längen im klassischen Stil. Zuerst wird über steilen Schnee hoch gestapft. Ab der Hälfte circa klettert man im steilen Eis bis zur Gröger Schneid. Die Unterschenkel sollten gut trainiert sein, denn es gibt wenige Raststellen! Anschließend führt der "obere" NW-Grat zum Gipfel. Eine sehr lohnende Tour!

Voraussetzungen

Eiskletter- und Bergerfahrung und sehr gute Kondition!

Termine

    Herbst und Frühjahr eignen sich erfahrungsgemäß am besten.

    Auf Anfrage!

     

    Preise

    • 1 Person€ 995 p.P.

    Inklusivleistungen

    Organisation durch unser Bergführerbüro und Führung durch einen staatlich geprüften Berg- und Schiführer.

     

    Leihausrüstung (Gurt, Steigeisen, Helm, Eispickel), Glocknerurkunde & Gipfelschnaps im Bergführerbüro

    Zusatzinformationen

    Diese am 19.10.1967 durch den Osttiroler Bergsteiger Sepp „Blasl“ Mayerl, H. Lindner und H. Messner erstbegangene Nordwandtour gewann rasch an Beliebtheit. Im Jahre 1986 wurde sie vom Stubaier Andi Orgler sogar mit Schi erstbefahren und war jahrelang eine der Pflichttouren des Abschlusskurses der österreichischen Bergführerausbildung. Die komplette Nordausrichtung und der kompakte Fels des Teufelshorns darüber machen diese Route relativ steinschlagsicher. Deswegen kann sie auch im Vergleich zur Pallavicinirinne bei weniger idealen Bedingungen gegangen werden.
    Durch die stetige Veränderung der Gletscher ist der Zustieg zum Bivi eine ernstzunehmende Tour für sich! Daher lohnt es sich umso mehr, einen Profi zu buchen!

     

    Ausrüstung

    ACHTUNG

    Wir behalten uns vor die Einschätzung des Wetters sowie der Teilnehmer durch unsere geschulten Bergführer durchzuführen.