DreiZinnen
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Preußriss, Dibonakante, Dülferverschneidung & Co.

Wer kennt sie nicht? Die drei Zinnen, das Wahrzeichen der Dolomiten! So steil und imposant suchen sie auf der ganzen Welt ihresgleichen! Durch die leichte Erreichbarkeit und kurzen Zustiegen sind sie ein sehr beliebtes Sommerziel zum Alpinklettern und das für jeden Geschmack. Neben den Normalwegen gibt es eine ganze Reihe an Klettertouren für den Genußkletterer des vierten und fünften Schwierigkeitsgrades. Im folgenden Programm ist eine kleine Auswahl an sehr lohnenden Touren zusammengestellt worden, die aber jederzeit individuell nach oben oder nach unten angepasst und geändert werden kann. Die jeweiligen Routen können natürlich auch als Tagestour gebucht werden.

Unterwegs in der Dülferverschneidung

Unterwegs in der Dülferverschneidung

Die Drei Zinne vom Paternsattel

Die Drei Zinne vom Paternsattel

PROGRAMM
1. Tag: Anreise zum Drei Zinnenparkplatz an der Auronzohütte und Treffpunkt um 18 Uhr. Besprechung der Tourentagen und Ausrüstungscheck. Übernachtung in der „Auronzohütte“.

2. Tag: Am ersten Klettertag fangen wir mit der kleinsten der Drei Zinnen an, nämlich dem „Preussturm“. Über die Ostwand streckt sich eine Kaminreihe hoch, der sog. „Preußriss“ (V), die bereits im Jahre 1911 von Paul Preuß im Alleingang und ohne Seil (!) erstbegangen worden ist. Diese Tour eignet sich perfekt um uns kennenzulernen und die Handgriffe der Seiltechnik wieder zu festigen oder zu erlernen. Mit 8 Seillängen erreichen wir zu Mittag den Gipfel und können am frühen Nachmittag bereits beim Cafe in der Lavaredo Hütte, den Kletterern in der Kleinen Zinne Südwand bestaunen…

3. Tag: Gut eingeklettert steigen wir nun in die Große Zinne ein. Diesmal ist wieder eine geschichtsträchige Route an der Reihe, die sog. „Dibonakante“ (IV+). Der Cortineser Bergführer Angelo Dibona war zwar dieses Mal nicht an der Erstbegehung beteiligt, doch zu seinen Ehren wurde diese wunderschöne Linie nach ihm benannt. Die Erstbegehung konnte der Osttiroler Rudl Eller im Jahre 1908 für sich verbuchen. Von den Zahlen her ist die Tour zwar leichter als der Preußriss, die Länge ist hier allerdings ausschlaggebend, denn 500 Höhenmeter müssen erst geklettert werden. Steilere, plattige und rissdurchzogene Passagen wechseln einander ab, wobei es nach oben hin immer leichter wird. In der Mitte kann man einen kleinen Blick in die Nordwand wagen, bevor es wieder weiter geht ihn Richtung Ringband. Noch ein Mal abseilen und nach einer leichteren Längen stehen wir am Gipfel der 2999 Meter hohen Großen Zinne! Der Nomalweg dient uns nun als Abstieg.

4. Tag: Nun stehen wir vor der Wahl, wieder eine lange Tour, diesmal über die „Demuthkante“ (V/A0) auf die westliche Zinne oder über den deutlich kürzeren, aber klettertechnisch äußerst reizvollen „Dülferriss“ (V+) auf das Ringband der großen Zinne. Je nach Kondition und Motivation entscheiden wir uns für eine der beiden Touren und schließen dieses traumhafte Wochenende bei einem Bier auf der Aurohütte ab!

VORAUSSETZUNGEN
Sicheres Nachsteigen im oberen 5ten Schwierigkeitsgrad (UIAA).

DAUER
3 Tage , bzw. 3 Übernachtungen im „Rifugio Auronzo”.
Von Juni bis Oktober.

TERMINE 2017
Do. 8. – So. 11. Juni
Do. 7. – So. 10. September
Auf Anfrage auch außerhalb der angegebenen Termine möglich

GRUPPEN
Max. 2 Teilnehmer pro Bergführer.

PREIS
ab € 660,- pro Person

ZUSATZKOSTEN
Bergführerspesen und Aufenthaltskosten (ca. 60 Euro pro Person pro Nacht).

LEISTUNGEN
Organisation und Führung durch staatlich geprüften Kalser Berg- und Schiführer.

Kleine Zinne und Punta Frida

Kleine Zinne und Punta Frida

Am Ringband der westlichen Zinne

Am Ringband der westlichen Zinne

Dibonakante

Dibonakante

Kletterspaß an der Dibonakante

Kletterspaß an der Dibonakante


Kontaktinformationen

Infotelefon: 0043.(0)664.4161289


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