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Leichte Mehrseillängen Alpintouren an den weltberühmten Drei Zinnen

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Coaching, Techniktraining und Mehrseillängenrouten in Eigenregie ist das Kursziel

Der Großglockner

Mit seinen 3.798 Meter ist der Großglockner nicht nur der höchste Berg Österreichs, sondern er zählt auch zu den höchsten Gipfeln der Ostalpen.

Besteigung des Kleinglockners

Dem pyramidenförmigen Großglockner ist der etwas niedrigere Kleinglockner (3.770 m) vorgelagert, dazwischen liegt die sogenannte Glocknerscharte. Im Jahre 1561 ist in einer Landkarte des Wiener Kartographen Wolfgang Lazius erstmals der Name Glocknerer verzeichnet. Aus dem Jahr 1583 ist aus einer Grenzbeschreibung des Gerichtes in Kals die Bezeichnung Glogger überliefert, die erste urkundliche Erwähnung des Bergnamens.

Die Erstbesteigung erfolgte im Jahr 1800. Sieg und Niederlage begleiteten aber auch andere Expeditionen. Die Pallavicinirinne ist nach Markgraf Alfred Pallavicini benannt, der 1886 am Glockner den Tod fand. Seit 1918 ist der Großglockner samt Pasterze im Besitz des Österreichischen Alpenvereins. Oskar Kühlken, Autor des „Glocknerbuchs“ beschrieb 1951 den Mythos dieses Berges mit den folgenden Worten: „Der Großglockner ist mehr als der höchste Berg Österreichs – ihn umstrahlt das Fluidum einer ungewöhnlichen Persönlichkeit. Wer in seinen Bannkreis gerät, wird davon erfasst.“

Sonnenuntergang am Großglockner – Hier werden Größe und Macht spürbar

Als beliebtes Ausflugsziel (mit über 5000 Gipfelbesteigungen pro Jahr) ist er für viele Bergsteiger der Inbegriff eines beeindruckenden Naturerlebnisses. Hier werden Größe und Macht spürbar, hier erliegt man der Faszination des ewigen Eises und der Urgewalt der Natur.